Wandern und Sehenswürdigkeiten in der Sächsischen Schweiz

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Schrammsteine in der Sächsischen Schweiz

Hier mein kurzer Trailer mit Impressionen von der Sächsischen Schweiz

Der Nationalpark in der Sächsischen Schweiz ist schon etwas ganz besonderes mit seinen malerisch zerklüfteten Felslandschaften. Die kreidezeitliche Erosionslandschaft liegt im Elbsandsteingebirge in Sachsen. Die Formenreiche Landschaft mit den bizarren Felsen und kühlen Schluchten ist ein echtes Paradies für Wanderer, Spaziergänger und Kletterer. Der Nationalpark gilt sogar als einer der schönsten in Europas Wanderrevieren.

 

Ich kann das wirklich bestätigen. Solche Felsformationen habe ich bisher nur im fernen Thailand gesehen. Unsere körperliche Kondition war gefragt und auch meine Höhen sowie meine Platzangst wurden herausgefordert. In der Sächsischen Schweiz gibt es keinen Aufzug der dich hinauf zur Aussicht bringt. Nein, du darfst selber "klettern" oder besser gesagt wandern. Über schmale Metallleitern an Felsvorsprüngen entlang geht es höher und höher. Jede Wanderung ist ein echtes kleines Abenteuer. Ein Abenteuer, das richtig Spaß macht, dich herausfordert und auch deine Grenzen überschreiten lässt.

 

Es geht Kilometerlang Bergauf. Dir wird eventuell die Puste wegbleiben und der Schweiß wird dir auf der Stirn stehen. Aber hoch oben auf dem Felsen, wenn du die Aussicht genießen kannst, ist jede Schweißperle und jede Anstrengung vergessen. Selbst der Muskelkater am Tag danach ist es sowas von Wert. Wenn du dort gewesen bist, wirst du verstehen was ich meine.

 

Die Sächsische Schweiz ist eine der schönsten Landschaften, die ich bisher in Deutschland gesehen habe. In diesem Artikel möchte ich dir gerne zeigen welche Orte die schönsten sind und welche Wanderung dir ganz bestimmt gefallen könnten...

Panorama Aufzug, Bad Schandau, Sächsische Schweiz, Elbsandsteingebirge
Panorama Aufzug in Bad Schandau

Panorama Aufzug in Bad Schandau

Der Historische Personenaufzug von 1904 ist perfekt um sich einen ersten Überblick über die wunderschöne Landschaft des Elbtals zu verschaffen. Der frei stehende, 50 Meter hohe Turm ist aus solidem Stahl und verbindet dich durch eine Brücke mit dem Waldweg.

 

Dieser Panorama Aufzug ist deswegen so besonders weil es keinen vergleichbaren in Deutschland gibt. Nur in der Schweiz, in Luzern, findest du den 152 Meter hohen Hammetschwandlift. Die Aussicht von der Plattform aus ist richtig schön. Es bietet sich ein weiter Blick vom großen Winterberg oberhalb von Schmilka bis zum Lilienstein. Eins der Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz.

 

Rund um den Aufzug kannst du mehrere Spaziergänge unternehmen. Zum höher gelegenen Stadtteil Ostrau oder in den Kurpark Bad Schandau. Für kleine und große Kinder ist das Luchs Gehege, direkt beim Panorama Aufzug, richtig interessant. Über Tafeln kann man allerlei lernen was die Luchse betrifft. Oder man kann die Tiere im Gehege auch einfach beobachten.

 

Parkmöglichkeiten: Parkplatz Elbkai (gebührenpflichtig)

Öffnungszeiten: April und Oktober 9 Uhr bis 18 Uhr,

                             Mai bis September 9 Uhr bis 20 Uhr,

                             November bis März 9 Uhr bis 17 Uhr

Fahrpreise: Erwachsener Einzelfahrt 1, 80 Euro, Hin und Rückfahrt 2,80 Euro

                     Ermäßigt Einzelfahrt 1,40 Euro, Hin und Rückfahrt 2,20 Euro

                     eine Ermäßigung erhältst du über eine Gästekarte die du in deiner Unterkunft erhalten hast

Festung Königstein, Sächsische Schweiz, Schloß, Burg, Elbsandsteingebirge
Festung Königstein

Festung Königstein

Die Festung Königstein eignet sich super wenn das Wetter einmal nicht so mitspielt. Oder aber wenn man sich für ganz viel Geschichte interessiert. Hier erhältst du einen Einblick in das Leben vor 800 Jahren. Mit der Festung Königstein wurde der Architektur der Spätgotik, Renaissance und des Barocks aus dem 19. Jahrhundert ein Denkmal gesetzt.

 

Die Festung Königstein ist eine der größten Bergfestungen in Europa und liegt mitten im Elbsandsteingebirge. Hoch oben auf dem gleichnamigen Tafelberg von Königstein liegt am linken Elbufer prachtvoll die Festung. Auf einer Größe von etwa 13 Fußballfeldern kannst du 50 verschiedene Bauwerke erkunden und in die Geschichte eintauchen.

 

Hinter den gewaltigen Mauern der Festung wurden in politischer Notlage der sächsische Staatsschatz und auch wertvolles Porzellan in Sicherheit gebracht. Einige Häftlinge haben einst in dem Kerker geschmachtet. Dieser wurde früher auch "Sächsische Bastille" genannt. Sehenswert sind auch die erste sächsische Garnisonskirche und das Riesenfass Augusts des Starken, sowie der tiefste Brunnen Sachsens. Die Ausstellungen sind echt vielfältig und auch der Rundumblick aufs Elbsandsteingebirge von der Stadtmauer aus sind echt wunderschön.

 

Das Parkhaus zum Schloss liegt unterhalb der Festung. Hier heißt es wieder ca. 15 Minuten zu Fuß bergauf. Oder wenn man nicht gut zu Fuß ist, kann man auch die kleine Bahn nehmen die in Regelmäßigen Abständen hoch und runterfährt.

 

Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag von 9 Uhr bis 18 Uhr

Eintritt: 12,- Euro pro Person

Parken: Parkhaus Festung Königstein (30 Minuten frei parken, bis 4 Stunden 6,- Euro)

Felsenlabyrinth, Sächsische Schweiz, Elbsandsteingebirge, Elbsandstein
Eingang zum Felsenlabyrinth

Felsenlabyrinth bei Langenhennersdorf

Das Felsenlabyrinth in Langenhennersdorf ist ein echtes kleines Abenteuer. Etwa 10 Minuten vom Parkplatz entfernt findest du mitten im Wald diese typische Sandsteininsel. Es nennt sich Labyrinth weil du über Nummern durch eine Art Parcours geführt wirst. Dabei musst du einfach den kleinen weißen Zahlen, die auf die Felsen gemalt wurden, folgen. Bei 1 geht es los und endet bei Nummer 28.

 

Bei diesem Labyrinth wird es teilweise ganz schön eng. Die Witterung der Natur hat einige Höhlungen und Risse hinterlassen und eine labyrinthartige Oberfläche hinterlassen. Du musst dich nun durch enge Felsspalten und Klüfte schieben und unter Felsen hindurch Krabbeln. Das macht richtig Spaß, und zwar nicht nur Kindern, auch uns Erwachsenen. Ich muss zugeben, das sich an manchen Stellen meine Platzangst gemeldet hat. Aber auch das ist kein Problem. Du kannst jede Stelle, die dir zu eng wird auch umgehen. Oder der Platzangst einen Tritt verpassen und mitten durch.

 

All die schmalen Klüfte, Stufen, Leitern und unterschiedlichen Höhlen sowie Felsspalten machen hier den Abenteuer Reiz dieses natürlichen Labyrinthes aus. Bei den ganzen engen Stellen und Höhlen bleibt der Kontakt mit dem Sandstein nicht aus. Schmutzige Hände und Kleidung sind so gut wie garantiert.

 

Das Labyrinth ist ein öffentlicher Ort und man kann diesen 24 Stunden besuchen.

 

Parkplatz: 50°88` 61"N 14°02´ 64 (Am Harald-Schurz-Weg) 01816 Bad Gottleuba-Berggießübel

Herkulessäulen, Sächsische Schweiz, Elbsandsteingebirge, Elbsandstein
Herkulessäulen

Herkulessäulen

Abseits der Touristenströme ist eine kleine Tour zu den Felsentürmen bei Rosenthal Bielatal ideal. Die Große und die kleine Herkules Säule sind zwei schlanke, bizarre Felsentürme. Du findest sie zwischen der Schweizer Mühle und der Ottomühle.

An der Ottomühle kannst du auf dem Schotterparkplatz parken und von hier aus los laufen.

 

Die Herkules Säulen sind mit ihren überhängenden Gipfelköpfen neben den Bielatürmen und dem Großvaterstuhl das Wahrzeichen des Oberen Bielatals. Du wirst bestimmt dem ein oder anderen Kletterer begegnen der sich in schwindelerregender Höhe an einem Fels abseilt.

 

Auch hier wirst du wieder über ein paar schmale Leitern und Treppen sowie ein paar Felsen klettern, um hoch zur Aussichtsplattform zu kommen. Oben angekommen bist du den beiden Herkulessäulen ganz nah und kannst sie in aller Ruhe betrachten.

 

Wenn du auf dem Rundweg bleibst, führt er dich durch die Felsenlandschaft, vorbei an der Herkules Höhle, bis dein Weg dich wieder zurück zum Parkplatz führt. Die Landschaft ist wirklich einzigartig schön!

 

Parken: Waldparkplatz Ottomühle, 01824 Rosenthal-Bielatal (gebührenpflichtig) 3,- Euro pro Tag

Basteibrücke in der Sächsischen Schweiz, Elbsandsteingebirge, Elbsandstein, Sachsen, Deutschland
Basteibrücke

Die Basteibrücke und Schwedenlöcher in einer Wanderung

Eine Wanderung die sich wirklich lohnt! Die gesamte Runde ist knapp 5 Kilometer lang und bietet einen echt schönen Einblick in die Natur der Sächsischen Schweiz. 

 

Zwischen Lohmen und Rathen findest du diese interessante Brücke. Die Brücke sieht aus wie eine Stadtmauer und wurde in die Felsen hineingebaut und ist dadurch einer der meistbesuchten Orte in der Sächsischen Schweiz. Sie wirkt fast ein wenig unwirklich, zwischen all den bizarren Felsen des Elbsandsteingebirges. Über mehrere Plattformen hast du eine tolle Aussicht über das Elbtal und die Felsformationen. Das schmale Felsriff fällt hier ganze 194 Meter zur Elbe hinab. Das ist super beeindruckend!

 

Wenn du möchtest, kannst du von der Basteibrücke aus die Wanderung starten. Dabei folgst du der weißen Wandermarkierung mit dem roten Punkt. Auf deinem Weg geht es nach der Brücke erst einmal eine ganze Weile über Treppenstufen hinab. Unten angekommen triffst du auf den schönen grünlich schimmernden Amselsee. Hier hättest du die Möglichkeit ein Boot zu mieten und die Natur vom Wasser aus zu genießen.

 

Nach dem Amselsee wird deine Kondition gefragt. Jetzt geht es die Stufen hinauf. Sehr viele Stufen. Da kann man schon echt aus der Puste kommen. Aber keine Eile, du hast ja Zeit. Die solltest du dir auch nehmen den jetzt kommt noch ein Highlight. Die Schwedenlöcher. Das ist eine klammartige Seitenschlucht des Amselgrundes. Dein Weg führt dich nun durch einige Felsspalten und Schluchten hindurch. Das ist super beeindruckend.

 

Wenn du bis hierhin immer den Wandermarkierungen mit dem roten Punkt gefolgt bist, kommst du auch wieder am Parkplatz an.

 

Parken: K8716, 01824 Rathen (Es wird zu jeder vollen Stunde berechnet) bis 3 Stunden kosten 3 Euro, darüber hinaus 5,50 Euro

Schrammsteine, Schrammsteinaussicht, Elbsandsteingebirge, Sächsische Schweiz, Sachsen, Deutschland, Wandern
Schrammsteinaussicht in der Sächsischen Schweiz

Schrammsteine

Die Wanderung zur Schrammsteinaussicht war gleich die allererste die wir gemacht haben. Sie liegt zwischen Bad Schandau und Schmilka. Und die kann ich dir echt total empfehlen. Das ist ein echtes kleines Abenteuer, das dich durchaus staunen lässt.

 

Als wir vom Parkplatz aus los liefen, sah man schon in der Ferne die bizarren Felsen. Im Internet hatte ich mir schon einiges darüber angesehen und gelesen. Ich wollte unbedingt den Aufstieg finden. Das schien erst gar nicht so einfach. Wir hatten erst eine ganze Weile das Gefühl das wir um die Schrammsteine drumherum laufen. Irgendwie war ich fast schon ein wenig frustriert. Aber tatsächlich war einfach nur ein wenig Geduld nötig. Wir folgten der Beschilderung. Erst in Richtung Schrammsteinaussicht, dann in Richtung Schrammtor. Sobald du das Schrammtor passierst, hast du auch schon das Gefühl, das du in eine andere Welt eintauchst. Meterhohe Sandsteinformationen links und rechts markieren den Eingang der Felsentürme.

 

Nach dieser Kreuzung ist es tatsächlich nicht mehr weit bis zum Aufstieg und die Spuren der Erosion werden schon bald sehr deutlich, denn du läufst dann teils auf goldgelbem Sand. Nachdem du eine Weile durch den Wald gewandert bist und dir zur linken Seite die Großen Felsen folgen, kommt irgendwann die Markierung zum Aufstieg. Jetzt wird es spannend. Über schmale Metallleitern und Gitter geht es nun hinauf. Hindurch durch schmale Schluchten und hinauf auf Fels-gehauene Stufen. Das Ganze ist schon ein wenig anstrengend und für jemanden der extreme Höhenangst hat eher nicht empfehlenswert. Immer wieder legen wir und die Wanderer vor uns eine kleine Verschnaufpause ein. Die Kondition lässt grüßen und der Puls steigt.

 

Oben angekommen ist jede Anstrengung vergessen und die Aussicht raubt einem den Atem. Markante Felsen wie der  "Hohen Liebe" liegen vor dir mit fast der gleichen Höhe von 401 Meter wie dein Standort. Nach Osten hin siehst du die Affensteine mit ihrem markanten frei stehenden "Bloßstock". Von den verschiedenen Aussichtspunkten, kannst du die umliegende und beeindruckende Landschaft genießen.

 

Der Abstieg ist markiert als "Mittelwinkel". Es ist wichtig das man Auf und Abstiegs Markierungen beachtet. Die Wege sind teilweise so eng das Gegenverkehr das ganze etwas kompliziert macht. Auch beim Abstieg geht es teils wieder über schmale Metallleitern hinunter. Wenn man diesen Bereich überwunden hat erwarten einen nur noch in die Natur eingebettete Stufen, die nach unten führen.

 

Die Schrammsteine waren für mich auf jeden Fall ein echtes Highlight!

 

Tipp: An nassen Tagen sind die Metallleitern extrem rutschig, daher ist es empfehlenswert an trockenen Tagen den Aufstieg zu planen.

Wenn du mit Kindern wanderst, solltest du sicherstellen das deine Kinder auch körperlich in der Lage sind diese Tour zu schaffen. Aufsicht an den tiefen Abgründen ist geboten!

Es ist vorteilhaft unter der Woche diese Wanderung zu machen. Am Wochenende sind die Schrammsteine ein beliebtes Ausflugsziel.

 

Parken: Parkplatz Oberer Liebenweg, Bad Schandau (kostenlos)

Kuhstall, Sächsische Schweiz, Elbsandsteingebirge, Elbsandstein, Deutschland, Urlaub, Reisen, Sachsen
Der Kuhstall

Der Kuhstall

Auch der Kuhstall ist eine der bekannteren Sehenswürdigkeiten in der Sächsischen Schweiz. Das Felsentor hat eine Höhe von 11 Metern, ist 17 Meter breit und 24 Meter tief. Man nimmt an das der Name "Kuhstall" im dreißigjährigen Krieg entstanden ist. Die Ansässigen sollen dort ihr Vieh vor den schwedischen Soldaten versteckt haben.

 

Nachdem man das Felsentor durchquert hat gelangt man zu einem sehr schönen Aussichtspunkt. Von hier aus hast du eine tolle Sicht über die sächsische Felsenlandschaft. Auf der linken Seite erreichst du durch eine Felsspalte einen Aufgang der sich "Himmelsleiter" nennt. Hier geht eine sehr schmale und steile Treppe hinauf. Kein Geländer, nur die Felswände rechts und links. Oben angekommen findest du Reste einer früheren Burganlage. Die Aussicht von dort oben ist wirklich richtig schön!

 

Die kleine Wanderung zum Kuhstall dauert nicht all zulange, wenn man die Route vom Parkplatz aus berechnet. Es geht ca. eine halbe Stunde lang stetig bergauf. Der Weg ist beschildert. Oben angekommen triffst du auch auf eine Wirtschaft direkt neben dem Kuhstall. Also falls dich Hunger oder Durst packt, bist du dort bestens versorgt.

 

Parken: Kirnitzschtalstrasse 11, gegenüber vom Hotel "Lichtenhainer Wasserfall", Sebnitz


Fazit: Die Sächsische Schweiz ist definitiv eine der schönsten Wanderregionen in Deutschland. Wenn man Abenteuer beim Wandern und tolle Landschaften erleben möchte ist man hier absolut richtig.

Wichtig ist das man gutes und festes Schuhwerk dabei hat. Auch eine Wasserabweisende Regenjacke und ein kleiner Regenschirm sind gute Wegbegleiter. Und viel trinken, egal zu welcher Jahreszeit.

 

Warst du schon einmal dort? Wenn ja, was hat dir persönlich gut gefallen? Hinterlasse mir doch gerne einen Kommentar.

 

 

Liebe Grüße

 

 

Katrin

 

 

- 23. Juli 2020 -

 

Kommentare: 3
  • #3

    Sabrina Bechtold (Donnerstag, 06 August 2020 20:17)

    Liebe Katrin,

    ein Spot ist schöner als der andere in der Sächsischen Schweiz. � Was man auch an Deinen wunderbaren Fotos sieht. Ich möchte UNBEDINGT auch hin. Aber ich glaube ich warte noch ein wenig, bis die Menschenmassen weg sind. Jetzt in den Sommeferien wäre es wohl nicht so der geeignete Zeitpunkt.
    Oder wie hast Du das empfunden?

    Liebe Grüße,
    Sabrina von https://www.couchflucht.de

  • #2

    Miriam (Samstag, 01 August 2020 21:47)

    Die Sächsische Schweiz steht bei mir schon lange auf der Bucketlist, aber irgendwie hat immer anderes Priorität. Deine Bilder sehen traumhaft aus, vor allem die Schrammsteine gefallen mir. Aber die Herkulessäulen haben auch etwas für sich.
    Liebe Grüße von Miriam von www.nordkap-nach-suedkap.de

  • #1

    Sabine (Dienstag, 28 Juli 2020 10:34)

    Liebe Katrin,
    vielen lieben Dank für diesen ausführlichen Bericht.
    Die Sächsische Schweiz haben wir auch einmal besucht, aber leider nur für 1 Tag.
    Ich muss unbedingt nochmals hin. Es ist wirklich wunderschön dort.
    Da hast Du viele gute Tipps in den Beitrag hineingepackt. DANKE
    Schöne Grüße
    Sabine von www.moosbrugger-climbing.com